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Home » News » Pipeline für Basels «Netto-Null 2037»
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Erst eine regenerative Wirtschaft funktioniert wirklich nachhaltig: Impact Hub unterstützt diesen Gedanken mit zahlreichen Initiativen – seit 2019 auch in Basel.

Impact Hub Basel ist das Zentrum für Innovation und regenerative Wirtschaft in der Nordwestschweiz. Als Teil eines weltweiten Netzwerks mit über 100 Hubs in 65 Ländern und mehr als 230’000 Mitgliedern nimmt sich der gemeinnützige Verein zahlreicher Probleme unserer Zeit an und fokussiert dabei vor allem auf fünf der 17 UNO Nachhaltigkeitsziele. Thematisch passend ist er auf dem Franck Areal angesiedelt, wo sich unter anderem in den kommenden Jahren ein Zentrum für Kreislaufwirtschaft etablieren wird.

Der Impact Hub Basel will die Förderung der nächsten Generation von Unternehmer:innen für eine regenerative und transformative Wirtschaft vorantreiben. Der Verein ist überzeugt, dass die grossen gesellschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit nur durch Innovationen gelöst werden können. Deshalb bringt der Impact Hub sein Know-How mit drei Standbeinen in die Region.

Zum einen bietet der Impact Hub Basel verschiedene Förderprogramme an, welche Jungunternehmer:innen – oder solche, die es noch werden möchten – bei der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle unterstützen. Er verschafft Zugang zu Mentoring, Coaching, Workshops und Networking-Möglichkeiten. Seit seiner Gründung im 2019 hat Impact Hub Basel bereits 270 Startups unterstützt. Darunter vyn, die weltweit erste erneuerbare Sneaker-Marke, oder Cheeky Campers, ausgediente Fahrzeuge die man heute ummodelliert zu komfortablen Campers mieten kann, oder auch die leckere Glacé aus geretteten lokalen Zutaten: Löööv.

Das zweite Standbein ist die Nachhaltigkeitsberatung für Unternehmen: KMUs sowie auch grössere Unternehmen erlernen in Workshops, wie sie ihre Geschäftsmodelle regenerativer gestalten können. Ein Schwerpunkt ist die Förderung der Kreislaufwirtschaft – ein System, in dem Materialien nie zu Abfall werden und die Natur sich regenerieren kann. 

Last but not least, bietet der Impact Hub Co-Working und Veranstaltungsräume. Die Co-Geschäftsleiterinnen Rahel Gerber und Marina Hasler beschreiben den Impact Hub als lebendigen Kommunikationsraum. In einem Gespräch betonen sie, dass der Co-Working Space – ausgestattet mit recyceltem Mobiliar – mehr als nur Bürofläche bietet. Dienstags werden jeweils Schnuppertage veranstaltet, aber auch spontane Besuche sind erwünscht. Nutzer:innen bzw. Mitglieder des Impact Hubs profitieren von flexiblen Zugangszeiten und einer offenen Atmosphäre, die den Austausch fördert. Verschiedene Veranstaltungen, von Webinaren bis zu Workshops bieten gezielten Wissensaustausch.

Der Impact Hub Basel schafft somit nicht nur einen Raum zum Arbeiten, sondern eine lebendige Community, die sich für regenerative Wirtschaft und nachhaltige Innovationen engagiert. Für ein Basel, das sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2037 Netto-Null zu sein!

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